man müsste ja eigentlich meinen, dass man in einer Kleinstadt sehr viel Ruhe hat, aber irgendwie ist es momentan total schwer ein ruhiges Plätzchen zum lernen zu finden.
Die SUB ist zu groß und damit zu unruhig, egal, ob es jetzt der Ruhelesesaal ist oder nicht. Im Skandinavischen Seminar kann man auch nur bedingt arbeiten, weil es dort keine wirklichen Arbeitsplätze mit Lampen gibt und sobald ein Seminar beginnt ist eh erst mal highlife im Seminar. Bei den Anglisten sieht es ähnlich aus: Arbeitsplätze sind zwar vorhanden, aber wieder ohne Lampen und sobald die Sonne nicht scheint hat man ein Beleuchtungsproblem, außerdem ist es dort auch nie wirklich ruhig durch die direkte Straßenlage.
Mein Zimmer fällt momentan auch aus, weil die Stadt auf die Idee gekommen ist über den Sommer die Straße aufzureißen und die Rohre darunter auszutauschen ... inklusive Bagger, Presslufthammer, LKWs und allem was sonst noch dazu gehört und morgens ab 6.30 und früher.
Letzte Möglichkeit ist jetzt die Minibibliothek bei mir im Wohnheim ... vielleicht klappt es ja da.
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Freitag, 5. Juni 2009
Donnerstag, 28. Mai 2009
wo ist die Zeit???
Gott der Mai ist schon fast vorbei ... und ich weiß nicht wo die ganze Zeit geblieben ist.
nun ja ich habe ein Cheerleading Team hier in Gö aufgezogen und bereite die Mädels momentan auf den ersten Auftritt vor.
ich lese fleißig für meine magisterarbeit und wechsele ständig das thema, aber so langsam kommt da glaube ich doch struktur rein
ich arbeite
gehe zur uni
lese bücher
ärgere mich über meine mitmenschen und deren inkompetenz, die mir zeit raubt
muss mir überlegen, was ich mit meinem ablaufenden telefonvertrag mach ... (muss 6-7 monate überbrücken ... ideen?)
häufe bücher aus der bibliothek bei mir an
kaufe bücher
lese bücher
und bräcuhte eigentlich ganz dringend ein paar tage urlaub ...
und ich blogge zu wenig ... aber in dieser stadt passiert zu wenig
nun ja ich habe ein Cheerleading Team hier in Gö aufgezogen und bereite die Mädels momentan auf den ersten Auftritt vor.
ich lese fleißig für meine magisterarbeit und wechsele ständig das thema, aber so langsam kommt da glaube ich doch struktur rein
ich arbeite
gehe zur uni
lese bücher
ärgere mich über meine mitmenschen und deren inkompetenz, die mir zeit raubt
muss mir überlegen, was ich mit meinem ablaufenden telefonvertrag mach ... (muss 6-7 monate überbrücken ... ideen?)
häufe bücher aus der bibliothek bei mir an
kaufe bücher
lese bücher
und bräcuhte eigentlich ganz dringend ein paar tage urlaub ...
und ich blogge zu wenig ... aber in dieser stadt passiert zu wenig
Freitag, 4. Juli 2008
Fahrräder und Kleinstädte
Göttingen is ja nun nicht wirklich groß (man kann in 1 1/2h bequem von einem Ende zum nächsten spazieren), aber so ganz ohne Fahrrad ist das leben hier doch irgendwie anstrengend.
Letzten Donnerstag hat sich nach der Arbeit mein Kettenschloß verabschiedet und nach viel hin und her und der Feststellung, dass nicht alle Fahrradwerkstätte kundenfreundlich sind, ist mein Fahrrad dann in die Reperatur gegangen, um das Tretlager auszutauschen.
Ich hatte nun also das Vergüngen 7 lange Tage lang ohne Fahrrad in dieser Stadt zu leben. Ich bin schätzungsweise 4h lang irgendwo hin gelaufen (allein der Weg auf Arbeit war immer 30 min eine Strecke) und konnte mir das Fitnessstudio wirklich sparen. In Berlin ist es doch eigentlich total normal, dass man überall hin läuft. Und im großen B macht es mir auch überhaupt nichts aus ... komischer Weise. Hier in Gö ist es aber eigentlich nur nervig und anstrengend. Ständig trift man irgendjemand mit dem man schnattern kann/muss und dadurch kommt man noch nicht mal dazu in Ruhe Musik zu hören ... was ja irgendwie Sinn und Zweck ist, wenn man irgendwo hin läuft.
Ich bin jedenfalls froh, dass mein Fahrrad wieder gesund und bei mir ist!
Letzten Donnerstag hat sich nach der Arbeit mein Kettenschloß verabschiedet und nach viel hin und her und der Feststellung, dass nicht alle Fahrradwerkstätte kundenfreundlich sind, ist mein Fahrrad dann in die Reperatur gegangen, um das Tretlager auszutauschen.
Ich hatte nun also das Vergüngen 7 lange Tage lang ohne Fahrrad in dieser Stadt zu leben. Ich bin schätzungsweise 4h lang irgendwo hin gelaufen (allein der Weg auf Arbeit war immer 30 min eine Strecke) und konnte mir das Fitnessstudio wirklich sparen. In Berlin ist es doch eigentlich total normal, dass man überall hin läuft. Und im großen B macht es mir auch überhaupt nichts aus ... komischer Weise. Hier in Gö ist es aber eigentlich nur nervig und anstrengend. Ständig trift man irgendjemand mit dem man schnattern kann/muss und dadurch kommt man noch nicht mal dazu in Ruhe Musik zu hören ... was ja irgendwie Sinn und Zweck ist, wenn man irgendwo hin läuft.
Ich bin jedenfalls froh, dass mein Fahrrad wieder gesund und bei mir ist!
Freitag, 11. April 2008
kleinstadtkriminalität
man sollte ja meinen, dass wenn man in einer kleinstadt lebt alle nett und freundlich zueinander sind... oder?
wollte gestern mit meinem fahrrad zur arbeit fahren und bin genau bis zur ersten kurve gekommen in der mein vorderrad gerade aus gefahren ist und nicht mit mir abgebogen ... gott sei dank is nix passiert, aber die verwunderung war groß und irgendwie musste ich ja auch zur arbeit.
nun ja ... bin das erste mal in 2 1/2 jahre göttingen mit dem bus gefahren, kostet 1,80 egal wohin man will, und bin auch noch pünktlich angekommen.
auf dem rückweg hat sich mein jordanischer mitbewohner mein fahrrad dann mal angeguckt und siehe da ... die schrauben, die das vorderrad am rahmen halten, waren locker. ich also heute zum fahrradmenschen geschoben, der mir das Rad dann wieder vernünftig und fest angebastelt hat.
der nette mensch, der mir vermutlich mein vorderrad im fahrradkeller klauen wollte hat wohl zu spät gesehen, dass ich zwei schlösser an meinem fahrrad habe und man den reifen somit gar nicht erst abbauen kann ... also wurden die schrauben wieder locker draufgedreht, aber nicht festgemacht ... DANKE!
wir stellen fest: kleinstadtleben ist gefährlich und als fahrradfahrer wird man nicht nur von fußgänger bedroht (autos sind hier in gö komischer weise das kleinere übel), sondern auch von dieben, die schrauben locker drehen ...
wollte gestern mit meinem fahrrad zur arbeit fahren und bin genau bis zur ersten kurve gekommen in der mein vorderrad gerade aus gefahren ist und nicht mit mir abgebogen ... gott sei dank is nix passiert, aber die verwunderung war groß und irgendwie musste ich ja auch zur arbeit.
nun ja ... bin das erste mal in 2 1/2 jahre göttingen mit dem bus gefahren, kostet 1,80 egal wohin man will, und bin auch noch pünktlich angekommen.
auf dem rückweg hat sich mein jordanischer mitbewohner mein fahrrad dann mal angeguckt und siehe da ... die schrauben, die das vorderrad am rahmen halten, waren locker. ich also heute zum fahrradmenschen geschoben, der mir das Rad dann wieder vernünftig und fest angebastelt hat.
der nette mensch, der mir vermutlich mein vorderrad im fahrradkeller klauen wollte hat wohl zu spät gesehen, dass ich zwei schlösser an meinem fahrrad habe und man den reifen somit gar nicht erst abbauen kann ... also wurden die schrauben wieder locker draufgedreht, aber nicht festgemacht ... DANKE!
wir stellen fest: kleinstadtleben ist gefährlich und als fahrradfahrer wird man nicht nur von fußgänger bedroht (autos sind hier in gö komischer weise das kleinere übel), sondern auch von dieben, die schrauben locker drehen ...
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